Brussels Philharmonic

Künstler
Bild von Stéphane Denève
Stéphane Denève, Chefdirigent
Bild von Mischa Maisky
Mischa Maisky, Violonchello
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Details

Dienstag, 31. März 2020, 20:00 Uhr
Brussels Philharmonic

Brussels Philharmonic, Orchester
Stéphane Denève, Chefdirigent
Mischa Maisky, Violonchello

Guillaume Connesson 
“Céléphaïs” aus: “Les Cités de Lovecraft” (2017)

Dmitri Schostakowitsch 
Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107

Hector Berlioz 
“Symphonie fantastique” op. 14

Klangfarbenzauber bestimmt das Meisterkonzert der Brüsseler Philharmoniker. Zunächst unternehmen sie mit dem zeitgenössischen französischen Komponisten Guillaume Connesson eine sinfonische Reise ins traumhafte Universum des amerikanischen Horrorliteratur-Pioniers Howard Phillips Lovecraft. “Céléphaïs” führt in die gleichnamige Hafenstadt, eine geschäftige Traum-Metropole mit bronzenem Eingangstor, heidnischem Tempel und „Rosenkristallpalast der Siebzig Köstlichkeiten“. Der von Ravel, Messiaen und Dutilleux geprägte Kolorist Connesson bietet dazu eine üppige Orchesterpalette auf. Gleichsam entfesselt zeigte sich auch Schostakowitsch in seinem ersten Cellokonzert, das virtuos und effektvoll seine nach dem Tod Stalins wiedergewonnene künstlerische Freiheit feiert. Komponiert für Mstislaw Rostropowitsch, erklingt es hier mit dessen einstigem Meisterschüler Mischa Maisky. Hector Berlioz‘ „Symphonie fantastique“ bringt darauf exaltierte „Episoden aus dem Leben eines Künstlers“, der sich in das Idealbild einer unerreichbaren Frau verliebt, der Schönen auf einen Ball und aufs Land folgt und zuletzt seine eigene Hinrichtung samt Begräbnis halluziniert. Und das alles in extravaganter Instrumentation.