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Marina Viotti

Mezzosopran

“A real personality, an artist through and through” (Nuances magazine)

Ihr neugieriges Naturell lebte die Mezzosopranistin Marina Viotti aus, indem sie sich neben dem Studium der klassichen Musik auch den Richtungen Jazz, Gospel und Metal zuwendete. Mit 17 Jahren erhielt sie ihr Querflötendiplom. Nach ihrem Master-Abschluss in Literatur und Philosphie ließ sie sich 2010 in Wien nieder, um bei Heidi Brunner Operngesang zu studieren. Dort war sie Mitglied im Konzertchor „Wiener Singverein“ und dem Gustav Mahler Chor der Wiener Staatsoper.

Ihr Solodebüt gab sie in der «Petite Messe solennelle» (Rossini), gefolgt von La Récitante in «La Damoiselle élue» unter der Leitung von Bertrand de Billy in Mailand und Turin. 2013 begann sie ein Masterstudium in der Klasse von Brigitte Balley an der Musikhochschule Lausanne.

In der Saison 2014/2015 sang sie in verschiedenen Konzerten: Die «Motetten» (Bach), «Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze» (Haydn), «Der Rose Pilgerfahrt» (Schumann) und «Messe in C-Dur» (Beethoven) mit dem Kammerorchester Lausanne sowie «Petite Messe solennelle» (Rossini) und «El amor brujo » (De Falla) mit dem Orchestra della Svizzera Italiana.

Mit dem Programm „Love has no borders“ und dem Liederabend “De Bach à Piaf, chansons d’amour” trat sie auf diversen Festials auf und tourte durch die Schweiz und Frankreich. Beim Opernhaus Lausanne erhielt Viotti ihre ersten Rollen in der Saison 2015/2016: Die dritte Dame in «Die Zauberflöte», Mutter, Tasse und Libelle in «L’enfant et les sortilèges» und die Zeitungsverkäuferin in «Les mamelles de Tirésias».

Im Juli 2015 debütierte sie mit der Titelrolle Isabella in «L’italiana in Algeri» Rossini-Festival in Wildbad (D), wo sie mit dem International Belcanto Price ausgezeichnete wurde.Im Jahr 2015 gewann Marina Viotti beim Internationalen Gesangswettbewerb Mâcon den 1. Preis und den Preis der Musiker 2016 war sie Preisträgerin des Concours de Genève, einem der ältesten und weltweit führenden Musikwettbewerbe.