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casalQuartett

Das 1996 gegründete Streichquartett gehört zu den erfolgreichsten und international renommiertesten Schweizer Ensembles. In über 1.400 Konzerten in aller Welt überzeugte das Quartett in erster Linie durch seine stilistische Vielfalt und emotionale Durchdringung von Musik.

Das Ensemble wurde vor allem durch das Studium beim Carmina-Quartett in Zürich, dem Alban-Berg-Quartett in Köln und bei Walter Levin in Basel geprägt. Wichtige künstlerische Impulse kamen von Musikern, die mit dem cQ musizierten: Martha Argerich, Clemens Hagen, Nikolaj Znaider, Patricia Kopatchinskaya, Sol Gabetta, Giora Feidman, Benjamin Schmid, Maurice Steger, Marcelo Nisinman, Peter Sadlo, Oliver Schnyder, Jens Peter Maintz, Christoph Prégardien, Reto Bieri, Khatia Buniatishvili, Otto Lechner, Ramon Ortega Quero, Carmina Quartett, Ensemble Raro, Ensemble Wien-Berlin.

In Konzerten in aller Welt, an renommierten Festivals und Konzertreihen (Schleswig Holstein Musikfestival, Beethoven Fest Bonn, Styriarte, Rheingau Festival, Philharmonie Essen, Konzerthaus Berlin, Tonhalle Zürich, Les Muséiques Basel, Springfestival Budapest, Philharmonie Luxembourg, Lucerne Festival, Musikfestspiele Potsdam, Laeiszhalle Hamburg, Muziekgebouw Amsterdam, Festival in Lockenhaus, Satori Hall Tokyo, Tonhalle Düsseldorf, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Wien, u.v.a.) ist dem cQ die emotionale Nähe zum Publikum, die Einbindung künstlerischer Partnern aus verschiedenen Bereichen und die konzeptionelle Ausgestaltung der Programme am wichtigsten.

Mitglieder des Ensembles programmieren auch Festivals und Konzertreihen in der Schweiz und Deutschland (u.a. Festival Arosa, Boswiler Sommer, Baselbieter Konzerte, Lindau Theater) in denen es seine Vision von innovativem, lebendigem und emotionalem Konzertieren umsetzt. Das cQ sieht – trotz signifikanter Gewichtung des Kernrepertoires – das Streichquartett als eine der wandlungsfähigsten Gattungen, dem sowohl stilistische Ausflüge in die Musik des 17. Jahrhunderts, die Welt des Tango Nuevo, des Jazz und neuester Kompositionen ebenso gelingen, wie die Erweiterung der klanglichen und inhaltlichen Dimension durch Gast-Musiker, Schauspieler und durch Tanz und Literatur. Das cQ führte etwa im Juli 2011 Stockhausens performatives Streich-Quartett mit 4 Helikoptern und Klangregie erstmals in der Schweiz auf. Musikprojekte mit jungen Hörern, aber auch die Moderation von traditionellen Konzerten sind Wesensmerkmale des cQ, das das Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation zur Triebfeder seines Wirkens macht.

Das cQ erhielt zahlreiche nationale und internationale Preise, zuletzt den Interpretenpreis der Stadt Zürich 2010 und als erstes Schweizer Ensemble den bedeutenden ECHO KLASSIK 2010.

2012 wurde das cQ für den ICMA-Award in Cannes nominiert.

Die CD „Birth of String Quartett Vol. 2“ erhielt den Pizzicato Award und den DIAPASON Decouverte.

Ab Herbst 2013 übernimmt der deutsche Geiger Felix Froschhammer, Schüler von Pierre Amoyal und Salvatore Accardo die Position der 1.Violine.